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Licht - Farbe - Form
ever-greens
"ever - greens"
Wenn man sich im "Alter" selbst noch so auf die "Schippe" nehmen kann, wie es die beiden Bilder von Martha Homberg und Katharina Bik zeigen, dann muss man im Kopf und im Herzen noch ganz schön "grün" - oder sollten wir besser "frisch" sagen - sein!
Der Titel der Ausstellung der Malwerkstatt und der Malzeit resultiert primär aus dieser Frische, die die Malerinnen und Maler jede Woche auf´s Neue beweisen. Immer wieder stellen sie sich Herausforderungen, lernen bei jedem Bild neue Wege zu gehen. Gleichwohl lässt der Titel auch den Spielraum, sich einfach auf die Natur zu beziehen, das herrliche Grün des gerade vergangenen Frühjahres noch einmal Revue passieren zu lassen. Oder man schwelgt in Erinnerungen an alte Zeiten, herrlich ...
PS: Zu den Bildern: Wir können ja nicht mehr richtig gucken, dann können wir doch besser gleich "blinde Hühner" malen! Gesagt, getan ...
Die Ausstellung war bis zum 25.10.2011 im Foyer der Stiftung zu besichtigen.
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"control and happy accident"
Die Ausstellung "control and happy accident" gibt einen Einblick in die spontanen Reiseaquarelle der Velberter Künstlerin Kerstin Schmitz. Landschaften und Szenen, die sie faszinieren, hält sie auf ihren Reisen in spontanen Aquarellskizzen fest. Ihre genaue Beobachtung und Detailtreue lässt sie nur in den Momenten, in denen sie mit der Aquarellfarbe und anderen Materialien eine eher spielerische Beziehung eingeht, außer Acht. Die dabei entstehenden "happy accidents" bilden eine weitere Gruppe der gezeigten Arbeiten. Neue und geheimnisvoll faszinierende Wirklichkeiten entstehen, wenn Kerstin Schmitz diese eher spielerischen Zufälle mit realistischer Detailwiedergabe kombiniert.
Die Ausstellung war bis Ende Mai 2011 im Foyer der Stiftung zu besichtigen.
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"Schräge Vögel"
Das Gemeinschaftswerk der Malwerkstatt lieferte auch den Titel zur Ausstellung von Arbeiten der "Malwerkstatt" und der "Malzeit" im Foyer der Stiftung.
Die Ausstellung war bis Anfang März 2011 zu besichtigen.
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Dreierlei

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alter - nativ

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Lisas Welt

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Seestücke und Mee(h)r

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Ein Haus voller Farben

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Druck x 2

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Als wär´s ein Stück von mir
Zum ersten Mal präsentieren Gäste, zwölf Malerinnen und Maler, ihre Arbeiten im Foyerbereich des Hauses.
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Werdener Originale
Jochen Loos, in Werden geboren, zeigte eine Auswahl seiner Arbeiten, überwiegend Landschaftsaquarelle und Exponate in Mischtechnik.
Albert Thiel, geboren in Wilhelmshaven, aber seit über 50 Jahren in Werden verwurzelt, präsentierte u. a. colorierte Federzeichnungen des alten Werden, dessen Ansichten der Nachwelt so erhalten bleiben.
Beiden Künstlern gemein ist der enge Bezug zur Stiftung St. Ludgeri.
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Etwas mit auf den Weg geben
Betrachtet man Theodor de Poels Darstellung vom Menschen, so wir deutlich, dass es sich dabei um mehr als Abbildungen menschlicher Körper handelt. Er kannte die menschliche Gestalt und die menschliche Seele und verband beides auf geniale Weise.
Doch auch in seinen Bildern blieb sich Theodor de Poel treu. Er gab und gibt uns, den Betrachtern, etwas mit auf den Weg: Sei ganz Mensch, mit deinen Sorgen und mit deiner Freude. Nimm dich an wie du bist. Erst dann gelingt es dir, den anderen anzunehmen.
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