Administration
Themen
QUALITÄTSSICHERUNG
Unsere Standards
ANGEHÖRIGENBERATUNG
Demenzsprechstunde und mehr
KOOPERATION (PALLIATIVE VERSORGUNG & BETREUUNG)
Enge Zusammenarbeit mit Pflege & Sozialer Dienst
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Name Mitarbeiter*in
Funktion in der Stiftung St. Ludgeri
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QUALITÄTSSICHERUNG
Wir legen strenge Standards an uns selbst
Wir wollen unseren Bewohnenden die Sicherheit geben, dass ihre Pflege und Betreuung den neuesten Standards für Einrichtungen wie unsere Stiftung entspricht – und die wir auch in Zukunft immer weiter verbessern. Deshalb achten wir schon bei der Auswahl unseres Personals auf die entsprechende Qualifikation und legen großen Wert auf kontinuierliche Weiterbildung. Alles im Sinne und für das Vertrauen unserer Bewohnenden.

Name Schmerzexpert*in
Funktion in der Stiftung St. Ludgeri
Aufstehhilfe gibt Sicherheiten – mir und dem Bewohnenden.

Expertenstandards
Wir legen klare, wissenschaftlich fundierte Richtlinien für die Pflegepraxis fest. Dabei geht es darum, die Qualität der Pflege zu sichern und immer weiter zu verbessern – zum Beispiel im Schmerzmanagement, bei der Förderung der Mobilität oder in der Sturzprävention. Unser Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Bewohnenden zu fördern, gesundheitliche Risiken zu minimieren und eine individuelle, bedürfnisgerechte Pflege sicherzustellen. So tragen unsere Expertenstandards zur Sicherheit und Zufriedenheit von Pflegekräften und Bewohnenden bei.

Qualitätszirkel
Um unsere Pflegequalität zu analysieren und zu verbessern, finden regelmäßig Treffen mit Pflegekräften, Führungspersonal und externen Fachleuten statt. Dabei besprechen wir aktuelle Probleme und Verbesserungspotenziale, entwickeln Lösungen und planen Maßnahmen, die wir gerne umsetzen möchten – zum Beispiel bei Hygienemaßnahmen oder einer verbesserten Dokumentation. In gemeinschaftlicher Arbeit fördert der Qualitätszirkel den Wissenstransfer, stärkt das Stiftungsteam und trägt zur kontinuierlichen Qualitätssteigerung bei.
ANGEHÖRIGENBERATUNG
Sprechstunden & Vorträge
Demenzsprechstunde
Regelmäßige Gespräche mit den Angehörigen unserer Bewohnenden sind uns besonders wichtig, um gute Pflege leisten zu können. Darin erläutert unsere Pflegedienstleitung, welche pflegerischen Maßnahmen wir anbieten und inwiefern wir Bewohnende und Angehörige unterstützen können. Wir nehmen detailliert die Biografie der Bewohnenden auf. Und fragen nach Schlaf- und Essgewohnheiten sowie einschneidenden Erlebnissen im Leben.
Jährliche bzw. anlassbezogene Gespräche sind ein wichtiges Instrument in unserem Pflegemanagement. Wir haben erlebt, dass diese Gespräche die Qualität unserer Arbeit verbessern und in einer Atmosphäre des Vertrauens das Miteinander mit Angehörigen und Bewohnern stärken. Das alles und noch viel mehr ist uns wichtig, um eine optimale Pflege und Betreuung gewährleisten zu können.
Organisation von Vorträgen
Aus Erfahrung wissen wir, dass sich Angehörige gern tiefergehend über aktuelle Pflegethemen informieren möchten. Deshalb bieten wir regelmäßig Vorträge zu unterschiedlichen Pflegeaspekten an. Dazu zählen faktische Informationen zu Pflegegraden, Leistungen und Entlastungsangeboten, aber auch der unterstützende Einsatz innovativer Technologien wie Tovertafeln, Pflegeroboter oder Apps.
Wichtig sind Informationen zum Umgang mit Demenz: also Ansätze und Strategien zur Kommunikation, zum Verhalten im Alltag oder zur Förderung von Selbstständigkeit. Genauso wichtig ist der Blick auf die Angehörigen selbst. Hier sind Themen zum Beispiel Resilienz und Selbstfürsorge, also der Umgang mit allen entstehenden Belastungen und das Kümmern um Ressourcen für die eigene Gesundheit. So fördern wir gemeinsam das Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und unterstützen Angehörige bei der Suche nach ihrer Rolle.
PALLIATIVE VERSORGUNG & BETREUUNG VON MENSCHEN MIT DEMENZ
Pflege und Sozialer Dienst arbeiten bei uns eng zusammen
Gerade in den persönlich schwierigen Situationen der Bewohnenden arbeiten unsere Pflegkräfte Hand in Hand mit unterschiedlichen sozialen Institutionen. Ob es die Begleitung bis in die letzten Stunden ist, seelsorgerische Aufgaben oder das Kümmern um die Angehörigen – wir sind jederzeit und in jeder Situation mit Empathie und Engagement für alle Betroffenen da.
Ambulanter Hospizverein
Um eine würdige Begleitung der letzten Lebensphase in unserer Einrichtung zu gewährleisten, sind wir eine Kooperation mit einem ortsansässigen ambulanten Hospizverein eingegangen. Gemeinsam mit der Ökumenischen Hospizgruppe Werden bieten wir unseren Bewohnenden palliativärztliche, menschlich begleitende, aber auch faktische Unterstützung – zum Beispiel bei der Erstellung einer Patientenverfügung.
SAPV
Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, die dabei helfen soll, schwerkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen – in einer vertrauten Umgebung und im Kreise ihrer Angehörigen. Wir arbeiten mit dem Palliativ Care Team der SAPV Essen und Velbert im Interesse unserer Bewohnenden seit Jahren vertrauensvoll zusammen.
Christliches Haus
Aus unserer christlichen Ambition heraus möchten wir sicherstellen, dass unsere Bewohnenden kurz vor und an ihrem Lebensende eine religiöse Begleitung gemäß ihrem Glauben erhalten. Das Christliche Hospiz Essen-Werden bietet stationäre und ambulante Begleitung und Beistand genauso wie Seelsorge und Krankensalbung auf dem letzten Weg.
Angehörigenarbeit
Der Verlust der Lieben schmerzt schon genug – deshalb geben wir uns alle Mühe, die Angehörigen unserer verschiedenen Bewohnenden in ihrem Schmerz zu trösten und in ihrer Trauer nicht sich selbst überlassen zu sein. Unsere auf dieses Thema spezialisierten Mitarbeitende kümmern sich um alle Anliegen und Bedürfnisse, um Angehörigen bestmögliche Unterstützung zu geben.