Vollzeitpflege

Themen

MENSCHEN MIT DEMENZ

Personenzentrierter Ansatz

SELBSTBESTIMMUNGSRECHT

Wir reagieren auf individuelle Bedürfnisse

WERDENFELSER-WEG

Alles basiert auf Freiwilligkeit

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

PERSONENZENTRIERTER ANSATZ

Recht auf Selbstbestimmung

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

HINLAUFTENDENZ

Alles mit Sicherheit

Wenn die Erinnerung langsam verlischt, sind wir da

Demenz ist eine Erkrankung, die schleichend beginnt und das Leben der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen tiefgreifend verändert. Namen werden vergessen, alltägliche Dinge verlegt, Termine übersehen. Mit der Zeit werden das Gedächtnis, die Orientierung und die Sprache zunehmend beeinträchtigt. Weil sie merken, dass ihnen Gewohntes entgleitet, ziehen sich Betroffene oft zurück. Die Stiftung St. Ludgeri  hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst guter Rückzugsort für Menschen mit Demenz zu sein.

Denn auch wenn Demenz nicht heilbar ist, lässt sich der Verlauf verlangsamen und Lebensqualität erhalten – durch Alltagsstrukturen, viel Geduld, Verständnis und Fürsorge und durch das Bewahren von Würde und Respekt. Unsere Mitarbeitenden erkennen hinter der Krankheit immer den Menschen mit seiner einzigartigen Lebensgeschichte. Wir behandeln ihn so menschlich, wie er es verdient, und integrieren ihn in das Geschehen unseres Lebehauses.

Laura Stietenroth

Name Mitarbeiter*in
Funktion in der Stiftung St. Ludgeri

Zitat Zitat zitiertes Zitat zitierfähiges Zitat, zitiert und zitiert.
Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

Menschen mit Demenz

Headline für Menschen mit Demenz

In der Pflege beschreibt die Hinlauftendenz das Verhalten von Menschen mit Demenz, sich ziellos oder nur scheinbar zielgerichtet in Bewegung zu setzen. Dabei sind sie auf der Suche nach vertrauten Orten oder Personen – oder sie wollen nichts anderes als einfach nur nach Hause. Der Grund dafür sind emotionale Bedürfnisse wie der Wunsch nach Sicherheit, Orientierung oder auch nach Autonomie.

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

In aller Freiheit

Diesen emotionalen Bedürfnissen kommen wir mit dem freien Gartenzugang im Wohnbereich Clemens entgegen. Wir tragen dafür Sorge, dass für unsere Bewohnenden ein sicheres und unter ständiger Aufsicht stattfindendes Bewegen möglich ist.

in-guten-haenden

In guten Händen

Unsere Pflegekräfte wissen um die spezielle Problematik der Bewohnenden und richten ihr Handeln danach aus, möglichst zurückhaltend zu agieren und sich im Hintergrund zu halten. Damit ermöglichen sie den Bewohnenden eine ungestörte, unbeeinflusste und unaufgeregte Suche nach ihrem Ziel.

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

Selbstbestimmungsrecht

Headline für SELBSTBESTIMMUNGSRECHT

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Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

Werdenfelser-Weg

In der Stiftung basiert alles auf Freiwilligkeit

UNSER WEG: DER WERDENFELSER WEG

Wir wollen mehr als gute Pflegeangebote machen, wir wollen größtmögliche Selbstbestimmung ermöglichen. Deshalb arbeiten wir nach der Werdenfelser-Weg-Methode: Jeder kann jederzeit nach seinem freien Willen aufstehen und wird mit den bestmöglichen Maßnahmen geschützt. Und wir richten uns nach den persönlichen Bedürfnissen: Vorlieben beim Essen, spezielle Wünsche für den Tagesablauf, die Möglichkeit, länger zu schlafen – alles, was zum Wohlfühlen dazugehört.

Wir lassen unsere Bewohnenden genauso, wie sie sind, unterstützen sie so weit wie möglich bei der Erhaltung ihrer Selbstständigkeit und verzichten auf jegliche freiheitsentziehenden oder -einschränkenden Maßnahmen. Das verstehen wir unter gelebter Selbstbestimmung.

UNSER ANGEBOT: KLEINE GRUPPEN

Kleine Gruppen bringen zahlreiche Vorteile mit sich. Sie steigern den Zusammenhalt der Bewohnenden und helfen über Einsamkeit hinweg. In einer kleinen Gruppe fühlt man sich wie bei der eigenen Familie und teilt Freud und Leid, lacht gemeinsam und hat am Ende des Tages immer das Gefühl des Aufgehoben-Seins. Bei allen Gemeinsamkeiten bleiben die individuellen Wünsche und Bedürfnisse aber immer im Fokus.

Dadurch, dass unsere Bewohnenden in gemischten kleinen Gruppen untergebracht sind, erfährt jeder schnell Vertrauen und findet im Stiftungsalltag eine gute Orientierung. Das gilt insbesondere auch für Menschen mit Demenz. In diesem Fall macht es dann wirklich die Mischung.

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

Personenzentrierter Ansatz

Das Wichtigste ist das Recht auf Selbstbestimmung

Was bleibt?

Mit dem personenzentrierten Ansatz rücken wir den Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Dabei reduzieren wir unsere Bewohnenden nicht auf ihre Defizite, sondern nehmen sie in ihrer Einzigartigkeit wahr. Ein zentrales Element dieses Ansatzes ist das recht auf Selbstbestimmung. Auch wenn die kognitiven Fähigkeiten nachlassen, bleibt der Wunsch erhalten, das eigene Leben mitzugestalten.

Entscheidungen über den Tagesablauf oder die Wahl der Kleidung sollten deshalb so weit wie möglich selbst getroffen werden können. Das unterstützen wir durch klare Strukturen und eine rücksichtsvolle Kommunikation, die die Gefühle und Wünsche der Bewohnenden ernst nimmt.  

Was wird?

Statt den Fokus auf das zu legen, was nicht mehr geht, konzentrieren wir uns auf das, was noch möglich ist. Gemeinsam mit den Angehörigen schaffen unsere Pflegekräfte einen Rahmen, der Sicherheit bietet und größtmögliche Freiheit zulässt. Das Erhalten von vertrauten Ritualen, die liebevolle Zuwendung und das Eingehen auf individuelle Vorlieben und Wünsche fördern das Wohlbefinden und stärken das Vertrauen – in die eigenen Möglichkeiten und in unsere Unterstützung.

Der personenzentrierte Ansatz soll sicherstellen, dass Menschen mit Demenz nicht nur gepflegt werden sollen, sondern in ihrer Persönlichkeit geachtet und mit Respekt, Empathie und Offenheit begleitet werden müssen. Genau das gelingt unseren Pflegkräfte zusammen mit den Angehörigen jeden Tag aufs Neue.

Stiftung St. Ludgeri – Essen Werden

HINLAUFTENDENZ

Alles mit und für Sicherheit

In der Pflege beschreibt die Hinlauftendenz das Verhalten von Menschen mit Demenz, sich ziellos oder nur scheinbar zielgerichtet in Bewegung zu setzen. Dabei sind sie auf der Suche nach vertrauten Orten oder Personen – oder sie wollen nichts anderes als einfach nur nach Hause. Der Grund dafür sind emotionale Bedürfnisse wie der Wunsch nach Sicherheit, Orientierung oder auch nach Autonomie.