Hand in Hand – Unsere Arbeits- und Alltagskultur 2017-02-15T16:57:00+00:00

Mit uns arbeiten

Hand in Hand – Unsere Arbeits- und Alltagskultur

Bei uns sind viele Menschen daran beteiligt, dass sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner in unserer Lebenswelt wohl fühlen und der Alltag und die Pflege gelingen. Um all diese Menschen drehen sich zahlreiche Pflegekräfte, der Soziale Dienst, Alltagsbegleiter, Mitarbeitende im Service, am Empfang und in der Verwaltung, Ehrenamtliche, Auszubildende , Praktikanten, FSJler und Bufdis. Wir verstehen uns als eine Lebensgemeinschaft, „Miteinander – füreinander“ ist unser Motto.

Ein bunter Haufen

Wir sind ein Haus voller Farben, voller Lieder. Unser Team ist – wie wir es liebevoll nennen – ein bunter Haufen! Es besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher Nationalitäten und Hautfarben, ausgestattet mit kostbaren Talenten. Sie geben ihre Talente nicht etwa am Empfang ab, wenn sie zur Arbeit kommen – sie bringen sie in die Lebenswelt St. Ludgeri ein. Die musikalische Pflegekraft, die fünf Instrumente spielt genauso wie die Geschichtenerzählerin oder die talentierte Bastlerin. Wir machen hier mehr als nur einen Job, denn unsere Mitarbeitenden empfinden das Lebeheim auch für sich als einen familiären Ort. Menschen, die unser Haus betreten, spüren diese Atmosphäre.

Wir finden immer eine Lösung

Viele unserer Beschäftigten arbeiten schon seit Jahren bei uns. Wenn einer geht, dann häufig erst im Rentenalter. Trotz des allgemein herrschenden Fachkräftemangels sind wir in der vorteilhaften Situation, eine gut ausgestattete Personaldecke zu haben. Deshalb ist es auch möglich, für Mitarbeitende in unterschiedlichen Lebenssituationen passende Dienstzeiten zu schaffen. So können wir in einem bestimmten Rahmen auf persönliche Belange unserer Mitarbeitenden eingehen. Arbeitet jemand aus bestimmten Gründen beispielsweise lieber in der Frühschicht, dann schauen wir, dass die Person zu 70% im Frühdienst und die restliche Zeit im Spätdienst arbeitet. Berufstätigen Müttern können wir Frühdienste mit späteren Anfangszeiten anbieten. Außerdem können die Mitarbeitenden einen Monat im Voraus in eine Wunschliste eintragen, wann sie gerne frei haben oder den Dienst wechseln möchten. Ganz nach der Devise: „Wir schaffen Lösungen“.

Alltagsbegleiter

Uns ist es wichtig, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner den ganz normalen Alltag erleben können. Dies ermöglichen nicht zuletzt unsere Alltagsbegleiter in den Wohngruppen. Wie der Name schon sagt, begleiten sie die alten Menschen während des Tages: Sie decken gemeinsam den Frühstücks- und Mittagstisch in den Wohngruppen, bereiten Abendbrot vor, unterstützen die Menschen in ihrer Mobilität, singen und lesen vor, kochen mit den Bewohnern Marmelade ein oder backen in der Adventszeit Plätzchen – kurzum: sie gestalten einen ganz normalen Tag. Dabei sorgen sie mit Herzlichkeit und Wärme für die nötige Abwechslung. Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner lautet das Motto: „Jeder kann, keiner muss“.

Arbeiten in Netzwerken

Unsere Stiftung ist keine Insel, wir sind sozusagen ein Dorf im Dorf Essen-Werden, und unsere Arbeitskultur ist geprägt von Vernetzung. Wir arbeiten beispielsweise eng mit Krankenhäusern, Kliniken, Ärzten,  Physiotherapeuten, Apotheken, Experten für Palliativ Pflege sowie mit den Schulen, Kindergärten, Gemeinden und Ortsvereinen zusammen. Unsere Mitarbeitenden sind gute Netzwerkerinnen und Netzwerker.

Haben Sie Lust, Teil unseres tollen Teams zu werden? Dann bewerben Sie sich!

ALLTAGSGESCHICHTEN

„Ich möchte den Menschen viele schöne Momente schenken“

„Wenn ich nach der Arbeit nach Hause gehe, dann gehe ich immer mit einem warmen Gefühl raus“, erzählt Zohra Batou. Hier erzählt sie ihre ganz persönliche Geschichte und berichtet über ihren beruflichen Werdegang zur Alltagsbegleiterin. Weiterlesen

AKTUELLES

Mehr als ein Job – unser Praktikant Robert Ottersbach berichtet

Der 22-jährige Robert Ottersbach absolviert sein Jahrespraktikum in unserer Tagespflegeeinrichtung. Hier berichtet er, warum er so gerne mit alten Menschen arbeitet und verrät uns seine Zukunftspläne. Weiterlesen

Alltagsgeschichten

Musikalischer Pflegeprofi mit Gute-Laune-Garantie

„Ich kann Pflege, weil ich es im Blut habe“, sagt Stephen Adofo über sich. In unserem Lebeheim schätzt er besonders die familiäre Atmosphäre und die guten Arbeitsbedingungen. Und wir lieben seine fröhliche Art und seine Musikalität. Weiterlesen

Palliativ Pflege

Sterben gehört zum Leben

„Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und den Sterbeprozess erträglich zu machen, das macht mir große Freude“, erzählt Kerstin Hoppen. Als Fachkraft für Palliativpflege hat sie gelernt, dem Tod mit einem gewissen Respekt und vor allem mit einem gesunden Selbstbewusstsein gegenüberzutreten. Diese Sicherheit auszustrahlen, das ist sowohl für den Bewohner wichtig als auch für ihr Team. Weiterlesen